Warum Familiensprachpläne nicht funktionieren
Worum geht’s in dieser Folge? Diese Podcastfolge ist mitten aus dem echten Leben entstanden – aufgenommen am Handy, in meiner Küche, kurz bevor wir für mehrere Monate nach Griechenland aufbrechen.
Ausgangspunkt war ein Gespräch mit einer Teilnehmerin meiner LingFLoWS-Ausbildung, die sich in ihrer Abschlussarbeit mit einer zentralen Frage beschäftigt: Welche Methoden oder Modelle gibt es eigentlich für mehrsprachiges Familienleben?
Und genau hier setzt diese Folge an – denn diese Frage beantworte ich bewusst anders als viele klassische Ansätze.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
- Warum klassische Familiensprachpläne wie OPOL, eine Sprache zu Hause oder fixe Sprachregeln oft nicht funktionieren
- Weshalb es nicht entscheidend ist, welches Modell gewählt wird, sondern ob es zur Familie passt
- Warum Ziele ohne Berücksichtigung von Bedürfnissen langfristig nicht tragen
- Weshalb Mehrsprachigkeit immer mit echten Menschen zu tun hat – nicht mit Theorien
- Warum ich nicht von Familiensprachplänen, sondern von Familiensprachdynamik spreche
- Wie sich Sprache, Bedürfnisse und Lebensumstände ständig verändern – besonders mit Kindern
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Dr. Bettina Gruber Email an bettina@dielinguistin.at
Musik: Ben Leven YouTube
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