Mehrsprachig in Simbabwe: von Ablehnung zu totalem Spaß
Worum geht’s in dieser Folge? In dieser Folge lernst du Ute kennen – eine Mutter, die mit ihrer Familie in Simbabwe lebt und über viele Jahre versucht hat, Deutsch in einem komplett englisch dominierten Umfeld weiterzugeben.
Als einzige deutschsprachige Bezugsperson, mit wenig Energie im Alltag und ohne unterstützendes Umfeld wurde Deutsch immer leiser – bis der Wunsch nach Veränderung nicht mehr zu übersehen war.
Ute erzählt ehrlich von ihrem Weg: von Frustration und dem Gefühl, alleine nicht weiterzukommen – bis hin zu einem kompletten Shift in der Familiendynamik.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
- Warum Mehrsprachigkeit auch dann möglich ist, wenn du die einzige sprechende Person bist
- Wie viel Einfluss innere Klarheit und Haltung wirklich haben
- Warum Chaos, Rückschritte und Zweifel Teil des Prozesses sind
- Wie sich Sprache verändert, wenn Druck wegfällt
- Welche Rolle Community und Begleitung spielen
- Warum Kinder Sprache dann annehmen, wenn sie sich sicher und unterstützt fühlen
QUICKLINKS
Dr. Bettina Gruber Email an bettina@dielinguistin.at
KONSEQUENT MEHRSPRACHIG – der Workshop
Musik: Ben Leven YouTube
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