Schadet es der Beziehung zu meinem Kind, wenn ich meine Erstsprache später einführe?
Worum geht’s in dieser Folge? Eine Mama schreibt mir: Ihre Kinder (4 und 7) lehnen ihre Erstsprache komplett ab. Sie traut sich nicht anzufangen – aus Angst, die Beziehung zu ihren Kindern zu beschädigen. Stattdessen bringt sie ihnen nur einzelne Vokabeln bei, weil ihr das sicherer erscheint. Ich nehme diese Anfrage zum Anlass, drei wichtige Fragen zu beantworten: Woher kommt diese Angst? Warum ist sie ein Denkfehler – auch wenn sie absolut verständlich ist? Und was passiert in Familien wirklich, wenn Mütter beginnen, ihre Sprache einzuführen?
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Was du aus dieser Folge mitnimmst:
– Warum einzelne Vokabeln beibringen nicht das ist, was Mehrsprachigkeit braucht – Was der Unterschied zwischen „einfach loslegen" und meinem strukturierten LingFLoWS®-Ansatz ist – Warum 20 Minuten pro Tag reichen können, um echte Erfolgserlebnisse zu schaffen – Wie du durch diesen Prozess nicht nur deine Sprache, sondern auch dich selbst neu entdeckst – Warum die Beziehung zu deinen Kindern durch die Sprache tiefer, bunter und reicher wird – nicht schlechter
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Dr. Bettina Gruber Email an bettina@dielinguistin.at
KONSEQUENT MEHRSPRACHIG – der Workshop
Musik: Ben Leven YouTube
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