die Linguistin im Gespräch
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen beim Multi Language Stories.
00:00:02: Ich freue mich riesig, dass du heute wieder dabei bist!
00:00:05: Ich möchte dich heute mitnehmen ein bisschen beim Reminiszieren.
00:00:09: Ich habe so auf die letzten sieben Jahre zurückgeschaut und noch einmal Review passieren lassen.
00:00:15: was sind denn eigentlich so die wichtigsten Dinge, die ich in den letzten sieb Jahren über mehrsprachiges Aufwachsen?
00:00:25: Falls du heute zum ersten Mal hier bist, ich freue mich riesig dass du da bist.
00:00:29: Hallo und herzlich willkommen ganz besonders an dich!
00:00:32: Ich vermute das du entweder nach einem Podcast über Mehrsprachigkeit gesucht hast oder dass dir vielleicht jemand diese Folge weitergeleitet hat weil er sich gedacht hat oh mein Gott Du musst das unbedingt hören.
00:00:44: wie schön dass du hier bist.
00:00:46: Jetzt aber direkt weiter zu meinen größten Learnings.
00:00:49: Sieben sind es insgesamt aus den letzten sieben Jahren!
00:00:53: Der erste Punkt ist gleich der, der mir am allerwichtigsten ist und am meisten am Herzen liegt.
00:00:57: Und es ist das Sprache ausschließlich immer über die Beziehung läuft.
00:01:01: Ja ich bin da sehr extrem ausschliesslich.
00:01:04: und das sage ich einerseits weil ich einfach sehr viel mich weitergebildet habe in diesem Bereich und andererseits weil mit der ich genau daran arbeite.
00:01:18: Wir brauchen nämlich erst gar nicht anfangen, über konkrete Tipps und Tricks zu sprechen wenn wir nicht als Erstes einmal schauen wo und wie begegnen wir unseren Kindern im Alltag?
00:01:30: Und Alltag ist immer oft super voll in Familien.
00:01:33: Ich weiß es!
00:01:33: Ich habe selber drei Kinder, ich leite ein Unternehmen unser Leben ist voll, wir haben drei Haustiere.
00:01:40: Es tut sich immer irgendetwas dass wir manche Dinge einfach nebenbei herlaufen lassen.
00:01:46: Dass wir oft gefangen sind, eben organisieren und im Tun und machen und schauen das alles im Alltag läuft.
00:01:52: Und dann bleibt auf diese Qualität heim mit unseren Kindern auf der Strecke.
00:01:57: Und besonderen Einfluss hat es wenn es darum geht eine Sprache in einer Familie neu zu etablieren.
00:02:05: Damit meine ich nicht nur sie neu von Null auf einzuführen sondern auch ihr einen neuen Stellenwert zu geben einem anderen als bisher.
00:02:12: Denn unsere Kinder wollen, wie jeder Mensch auch Erwachsene einfach einmal gesehen und wahrgenommen werden in ihrer einzigen Artigkeit mit ihren Interessen, mit ihren Stärken und Bedürfnissen.
00:02:24: Und wenn uns das als Eltern auch im Alltag gelingt dann wird mit unserer Beziehung ein Rahmen geschaffen in der auch unsere Sprache ganz natürlich selbstverständlich und vor allem mit Spaß und Freude, weil im Beziehung, weil in Verbindung wachsen kann.
00:02:43: Und das ist für mich das, was an allererster Stelle steht für mich aus dem, was ich gelernt habe aus den letzten Jahren.
00:02:50: Der nächste Punkt gehört da eigentlich direkt dazu und ist trotzdem für mich ein eigener Punkt, weil es etwas ist, dass ich ganz oft beobachte weil es etwas ist, woran ich ganz viel mit Eltern arbeite.
00:03:02: Nämlich lass uns beim Endziel anfangen.
00:03:05: die meisten Eltern wünschen sich ja dass ihre Kinder ihre Sprache gerne sprechen und zwar jetzt in der Gegenwart mit ihnen in der Familie aber natürlich auch langfristig für den Rest ihres Lebens.
00:03:18: Ich kann dir sagen, es gibt eine Sache die damit Sicherheit nicht hilft auch wenn das oft verlockert ist und das ist Druck.
00:03:26: Sei es direkter oder indirekter.
00:03:28: ich erkläre kurz was ich da mit meiner Direktor-Druck ist.
00:03:30: logisch wenn ich zu meinem Kind sage ja ich will aber jetzt dass du endlich Englisch mit mir redest oder warum kannst du das nicht auf Polnisch sagen?
00:03:39: Das ist direkte Druck auf das Kind ausgeübt!
00:03:42: überhaupt nicht.
00:03:43: Wenn irgendwas passiert, dann passiert es das Kind dagegen innerlich eine Abneigung gegen die Sprache entwickeln.
00:03:49: und es muss nicht unbedingt sein dass wir das immer an der Oberfläche sehen.
00:03:52: aber ich kann dir versichern unter der Oberfläche wird sich das Stück für Stück sukzessive aufbauen wenn etwas immer so mit diesem Druck verbunden ist.
00:04:02: Aber es kann auch sein was wir indirekten Druck ausüben Und das passiert dann wenn wir als Eltern einen Erwartungsdruck haben also wenn sich für uns innerlich Druck aufbaut, sei es weil wir selber unzufrieden sind wie wir's bisher gemacht haben und weil wir's jetzt gerne anders hätten.
00:04:17: Sei es weil Wir druck von außen bekommen vielleicht von unseren Eltern dass die Kinder endlich die Sprache sprechen.
00:04:22: Es gibt viele Faktoren die dazu führen können das sich innerlich bei Eltern ein Druck Der sagt, die Kinder müssten die Sprache aber besser können.
00:04:32: Die müssten mehr sprechen, die müssten mit mir sprechen... ...die müssten dieses oder jenes tun!
00:04:37: Dann baut sich Druck auf und ich sage immer unsere Kinder sind Seismografen.
00:04:42: Sie spüren das ganz genau wenn da ein Druck dahinter ist Und sie können vielleicht nicht ihren Finger drauf legen, die können vielleicht noch nicht ganz konkret sagen Ach, die Mama hat zu hohe Erwartungen an mich weil ich unbedingt die Spracher jetzt sprechen soll Aber ich mag das jetzt nicht.
00:04:58: Aber sie spüren es, dass da Druck dahinter ist.
00:05:01: Und eines ist sicher – Druck erzeugt immer gegen Druck!
00:05:05: Dann kann's auch einfach sein, dass Kinder einer Sprache nicht sprechen wollen und selber vielleicht gar nicht wissen warum, weil dieser Druck von außen auf sie zukommt... Mein dritter und nächster Punkt ist etwas, das auf den ersten Blick vielleicht so scheinen mag als ob das unbedingt notwendig wäre.
00:05:23: Als ob das auf jeden Fall unterstützend wäre von dem ich aber sagen kann dass es tatsächlich nicht hilft Und das ist grundsätzlich die Kinder für ihre Sprachverwendung.
00:05:34: Und ich meine hier ganz spezifisch so übermäßiges Loben, wo wir jedes Mal den Kindern sagen wie toll sie das nicht gemacht haben und wie schön dass sie nicht endlich die Sprache verwendet haben.
00:05:44: Wo wir sie feiern!
00:05:45: Wo wir ihnen applaudieren wenn Sie die Sprach einmal verwenden.
00:05:49: Ich sage dir gleich zwei Gründe warum ich das nicht für eine gute Idee halte.
00:05:53: Der erste Grund ist einmal, dass ja eigentlich auch deiner Erstsprache einfach nur ein selbstverständlicher Teil auch als Alltag sein sollte.
00:06:01: Du wirst kaum auf die Idee kommen dafür zu loben, jedes Mal wenn es überhaupt grundsätzlich was in der Umgebungssprache sagt.
00:06:08: Weil es eben selbstverständlich ist die Umgebungssprache ist Teil eurer Familie so soll es auch bei deiner Sprache sein.
00:06:15: also auch eine Erstsprache eines Elternteils soll einfach nur ein selbstverständlicher Teil des Lebens sein und über selbstverständliche Teile brechen wir selten den Jubel-Tänze aus.
00:06:26: Und der zweite Grund ist ein etwas subtilerer, den ich aber für ganz, ganz wichtige achte.
00:06:32: Nämlich dass diese Schuss des permanenten Lobens für eine Sprachverwendung tatsächlich nach hinten losgehen kann.
00:06:38: Denn es kann dazu führen das das Kind im Endeffekt die Sprache nur deswegen verwendet weil es dafür gelobt wird beziehungsweise als verwendete Sprache um wieder dafür gelubbt zu werden.
00:06:50: also dieser Motivation von außen, wir nennen das eben auch extrinsische Motivations für die etwas gemacht wird.
00:06:58: Das dahinter liegende Bedürfnis ist dann nicht das Bedürfen des Kindes die Sprache zu verwenden weil die Sprach eben auch Ausdruck ihrer selbst ist, ausdruck ihre Identität ist sondern dass dahinter legender bedürfnisse sich will dafür jetzt Anerkennung bekommen.
00:07:14: damit wird die Spracher zu einem Instrument anstatt Ausdrucks ihrer Identität.
00:07:20: Und im schlimmsten Fall – und das kann ich auch aus Erfahrung sagen, wenn es mehrere Kinder in einer Familie gibt.
00:07:25: Jedes Kind geht ein bisschen anders mit den Sprachen um.
00:07:28: Wenn es jetzt einen Kind gibt, der zum Beispiel besonders viel spricht und dann besonders gelobt wird, dann kann er schon unter Umständen dazu führen, dass das andere Kind natürlich eifersüchtig wird.
00:07:37: Anstatt dass die Sprache zu verwenden, eher dazu führt, dass erst recht in Abwehr geht und erst recht dann sagt na also eigentlich, das interessiert mich alles überhaupt nicht!
00:07:48: Also Abstand halten vom übermäßigen Loben.
00:07:51: Das ist sicher auch etwas, das mich immer wieder begleitet in meiner Arbeit, weil es etwas ist für ganz viele Eltern einfach ein Thema ist, weil sie ihre Kinder natürlich unterstützen wollen aber noch nicht die richtigen Tools haben um die Kindes so zu unterstützen dass da wirklich eine tiefe langfristige Beziehung zur Sprache aufgebaut werden kann.
00:08:11: Mein viertes Learning aus den letzten sieben Jahren und da zähle ich jetzt eigentlich auch noch die ganzen dreizehn Jahre dazu, in denen ich selbst schon Mama von mehrsprachigen Kindern bin ist dass in den seltensten Fällen in einer Familie die Mehrsprachigkeit über achtzehn Jahre lang insgesamt reibungslos verläuft.
00:08:31: In den meisten Familien ja auch bei uns gibt es immer wieder mal Phasen wo man dann drauf kommt, jetzt müssen wir was machen.
00:08:39: Jetzt müssen wir neu kalibrieren denn es gibt Phasen in denen wir feststellen Hopperler die Sprache ist uns gerade eben irgendwie ein bisschen abhandengekommen oder sie hat jetzt grad mal eine Zeit lang nicht den Stellenwert gehabt den Sie haben sollte.
00:08:53: Wir merken das oft dann auch an der Kompetenz der Kinder.
00:08:55: Die ist jetzt irgendwie stecken geblieben oder da ist nicht so viel weitergegangen, wie das irgendwie sein sollte.
00:09:01: Der Spaß ist vielleicht auch einfach verloren gegangen.
00:09:03: Dann gilt es wieder den Fokus zu verändern und dann gilt es sich mal wieder auf die Sprache zu konzentrieren und zu schauen was braucht's denn jetzt gerade?
00:09:10: Widerwas braucht dieses Kind dass mir jetzt grad gegenübersteht Jetzt in dem Moment um in der Sprache der Familie auch wieder weiterzukommen.
00:09:19: wenn wir diesen Fokus wieder drauf leben Und das ist dabei das größte Learning, dann verändert sich auch tatsächlich etwas.
00:09:26: Der nächste Punkt ist einer der mich selber vielleicht ein bisschen überrascht hat, muss ich gestehen.
00:09:31: Er ist jetzt eigentlich schon fast logisch aus dem was ich bis jetzt gesagt habe und trotzdem ist es für mich wert das nochmal zu erwähnen.
00:09:39: Ich bin ja vor sieben Jahren in dieser Arbeit gestartet als promovierte Sprachwissenschaftlerin.
00:09:44: Ich hatte einige Jahre zuvor mein Doktorat in den Niederlanden abgeschlossen, ich hatte mich zu dem Zeitpunkt weit über zehn Jahre intensiv mit Sprache als menschliches Phänomen beschäftigt und ich hatte rein fachlich gesehen also rein sprachwissenschaftlich gesehen all das Wissen dass es braucht um zu verstehen was es für mehrsprachiges aufwachsen braucht.
00:10:06: Was sich dann aber herausgestellt hat, ist dass dieses Wissen alleine einfach nicht ausreicht um die Mehrsprachigkeit in einer Familie so zu leben wie es meinen Werten entspricht.
00:10:16: Das heißt für ein bindungs- beziehungsorientiertes Bedürfnis orientiertes mehrsprachiges Aufwachsen braucht das mehr als nur die Sprachwissenschaften.
00:10:27: Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel.
00:10:31: Es sind nicht nur Sprachserwerksfakten, sondern es geht auch um die Erwartungen und Überzeugung.
00:10:38: Es geht um Persönlichkeitstypen aller Beteiligten.
00:10:41: Und es geht vor allem um die Frage welches Umfeld wir für die Sprache schaffen.
00:10:46: Denn diese Frage ist am Ende wichtiger als welches Buch wir lesen oder welches Spiel wir spielen.
00:10:53: Wir brauchen Gar nicht uns über Tipps oder Tricks unterhalten, wenn wir vorher nicht geklärt haben.
00:10:59: Wie ist denn das gesamte Umfeld zu Hause?
00:11:03: Wie gehen denn die Eltern an die Sprache heran?
00:11:05: Welche Typen sind dann die Kinder, was haben die denn für Bedürfnisse.
00:11:08: Welche Bedürfenisse haben die Eltern und was ist die Lebensrealität dieser Familie?
00:11:13: Denn selten haben zwei Familien die exakt gleiche Lebensrealitäten sondern da gibt es unterschiedliche Ressourcen an Zeiten, an Finanzen, an Unterstützung von außen.
00:11:23: all das muss mit einbezogen werden.
00:11:26: Das heißt, wenn wir nur auf die Sprachwissenschaft alleine schauen, dann werden nicht die Antworten finden.
00:11:31: Die uns im Endeffekt wirklich weiterbringen und dafür sorgen das unsere Kinder unserer Sprachen langfristig lernen – auf eine Art und Weise wie sie selber auch Freude daran haben, wie sie stolz darauf sind und die Sprachen selbst gerne verwenden!
00:11:45: Der sechste Punkt ist einer, den ich nur lernen konnte, weil ich es eben über viele Jahre bereits mache.
00:11:51: Nämlich dass die Veränderung der Sprachdynamik innerhalb einer Familie immer möglich ist und zwar egal wie alt die Kinder sind meinen Menschen zwischen null und achtzehn Jahren, um das einmal ganz explizit zu machen.
00:12:11: Solange die bei uns leben und wir auch für ihr Leben verantwortlich sind so lange können wir als Eltern die Familiensprachdynamik zuhause verändern.
00:12:21: was ist die Familiansprach-Dynamik?
00:12:23: Ganz kurz gesagt die Art und Weise wie eine Sprache oder wie die Sprachen einer Familie angenommen und gelebt wird Und das andere, was ich auch mit absoluter Sicherheit in diesem Zusammenhang sagen kann.
00:12:35: Jede Familiensprachdynamik lässt sich unter bestimmten Umständen – da komme ich gleich dazu – verlässlich innerhalb von drei bis sechs Monaten verändern.
00:12:42: Diese drei bis seis Monate sind immer schneller als die Eltern sich das am Anfang der Reise vorstellen konnten und gleichzeitig ist es immer langsamer, als sie sich wünschen wenn Sie dann gerade mitten drinnen im Veränderungsprozess stehen.
00:12:58: Aber wenn Sie dann einmal fertig sind nach den drei bis sechs Monaten und mit Fertig meine ich, sie sind ruhig.
00:13:04: Sie haben ganz viel Klarheit.
00:13:06: Sie wissen wie alle Sprachen integriert werden und das ist ja vor allem das Wichtigste.
00:13:10: Sie habe schon ganz viele Erfolgserlebnisse mit ihren Kindern gesehen in dieser Zeit.
00:13:15: Wenn Sie das dann einmal sehen im Nachhinein, dann sehen Sie immer und sagen auch immer Ich bin total erstaunt wie schnell und wie tief es tatsächlich gegangen ist.
00:13:25: Das alles passiert aber nur dann, wenn die Eltern das auch wirklich wollen.
00:13:28: D.h.,
00:13:28: wenn sie eine Veränderung erwirken wollen und wenn Sie bereit sind, die Dinge zu tun, die notwendig sind um diese Veränderungen zu schaffen.
00:13:38: Und – und das ist vielleicht das Allerwichtigste – wenn Sie es schaffen, die Verantwortung für die Art und Weise wie die Sprachen in der Familie gelebt werden zu hundert Prozent bei sich selbst zu lassen und den Druck auf die Kinder damit komplett rauszunehmen.
00:13:51: Und jetzt komme ich auch schon zum siebten und letzten Punkt.
00:13:55: Sieben Jahre, sieben Learnings!
00:13:58: Der letzte Punkt ergibt sich auch direkt aus allem zuvor gesagten.
00:14:03: Es mag dich vielleicht überraschen aber es ist tatsächlich so dass ein guter Teil meiner Arbeit Erwartungsmanagement ist.
00:14:11: Das bedeutet, dass ich Eltern dabei unterstütze ihre Erwartungen an ihre Kinder und an sich selbst an die Realität anzupassen.
00:14:19: Und um das kurz für dich einzuordnen Ich habe sowohl ganz viel mit Eltern gearbeitet deren Erwartung viel zu hoch waren an sich selber unter den Kindern aber ich arbeite auch ganz viel Mit Eltern die ganz niedrige Erwartungs haben.
00:14:34: sie dann sagen so nah das bisschen das reicht schon wo ich dann sagt nein da geht noch mehr traurig.
00:14:39: es ist möglich.
00:14:40: Ganz oft sehen wir das aber einfach in kleinen Handlungen jeden einzelnen Tag, wo wir sehen die Erwartungen entsprechen hier nicht dem was wir aus der Forschung wissen.
00:14:51: Die Erwartung entsprechend nicht dem, was wir von der Erfahrung wissen.
00:15:04: So sicher mittlerweile Erwartungsmanagement mit Eltern machen, ganz einfach.
00:15:09: Ich kann das leiten weil ich das theoretische Wissen habe und weil ich die praktische Erfahrung mitnehme.
00:15:16: Ich hab mir das alles in mittlerweile fast zwanzig Jahren Beschäftigung mit dem Thema Sprache erlernt und in den sieben Jahren als Mehrsprachigkeitsberaterin erfahren und miterlebt und begleitet.
00:15:28: Und du kannst das alles wenn du möchtest im zwölf Monaten von mir lernen.
00:15:33: Denn all die Dinge, die ich gelernt habe in den letzten Jahren durch die Auseinandersetzung mit Studien.
00:15:37: Durch dem Besuch von Konferenzen.
00:15:39: Durch den Austausch mit Kolleginnen und Experten aus anderen Bereichen.
00:15:45: Auch das Arbeiten mit Familien und meiner eigenen dreisprachigen Kinder.
00:15:49: Durch all das sind die Dinge ,die ich gelernt und zusammengetragen habe zu einem holistischen System geworden, der sich immer wieder anwenden lässt von den Amerikas über Afrika bis Australien, Europa, Asien auf allen Kontinenten.
00:16:07: Und im Endeffekt hat das alles natürlich gegipfelt in der Entstehung meiner Link-Flows Methode.
00:16:13: Diese Methode arbeitet immer auf drei Ebenen – nämlich dem Fokus, dem Wissen und dem Lernumfeld – und bezieht Erkenntnisse aus der Spracherwebsforschung, aus der Entwicklungspsychologie, Aus der Lernforschungs-, aus der Motivationstheorie aus der Bindungstheorie mit an.
00:16:30: Keiner der drei Ebenen kann alleine stehen und genau das macht eben den Unterschied zwischen einem guten Tipp und einer nachhaltigen Veränderung, bei der Familien wissen wie das System funktioniert.
00:16:43: Und bei der Familie wissen, wie sie auf Veränderungen der Lebensrealitäten, Auf Veränderungsumstände, auf die natürliche Entwicklung der Kinder immer wieder auch so flexibel eingehen können, dass die Sprache weiterhin in der Familie so integriert ist, dass sich die Kinder ganz einfach lernen.
00:17:02: Ich muss ganz ehrlich sagen für mich gibt es bis heute immer noch nichts Magischeres und nichts Berührenderes, als wenn wieder eine Familie durch mein System eine Sprachdynamik geschaffen hat die ihr Leben von Grund auf verändert hat.
00:17:16: Und das heißt nicht dass es vorher schlecht war sondern es heißt einfach, dass sie einer neue Ebene erreicht haben, die sich vorher noch gar nicht wirklich vorstellen kann.
00:17:25: Kinder, die plötzlich mit Großeltern sprechen völlig selbstverständlich mit ihnen alleine bleiben können.
00:17:30: Eltern, die endlich entspannt und voller Vertrauen an die Mehrsprachigkeit herangehen mit ganz viel Klarheit.
00:17:35: Die genau wissen was sie tun!
00:17:37: Und das Allerschönste natürlich Eltern, wie wir berichten dass sich der Beziehung zu ihren Kindern einfach noch einmal verbessert hat, dass sie soviel mehr Spaß haben miteinander, dass die gemeinsame Zeit noch intensiver Noch bunter ist, dass Sie sie noch mehr genießen können.
00:17:53: Das treibt mir ganz ehrlich auch nach sieben Jahren noch die Tränen in den Augen und ich glaube das wird mir auch in sieben Jahre noch die Tränern in die Augen tragen.
00:18:00: Einfach weil das das ist wofür ich hinaus gehe und weil das was mich antreibt am Ende Und wenn du jetzt gerade zugehört hast und dir gedacht hast, die Bettina hat den coolsten Job ever.
00:18:13: Muss ich dir erstens recht geben?
00:18:14: Und zweitens kann ich dir sagen, du kannst das auch lernen und auch du kannst diese Momente erleben.
00:18:21: Denn genau dafür habe ich die Linkfluss Ausbildung geschaffen – ein zwölfmonatiges Programm in dem du all das was ich in den letzten zwanzig Jahren gelernt, erlebt, erfahren, umgesetzt und entwickelt habe, lernen kannst!
00:18:36: von mir persönlich.
00:18:38: Das theoretische Fundament, die praktische Arbeit mit den Familien, die Methode, die dahinter steht – alles was du brauchst um als Mehrsprachigkeitsberaterin hinauszugehen und Teil der Bewegung der beziehungs- und bedürfnisorientierten Mehrsprache zu werden!
00:18:51: Wenn Du das möchtest dann melde Dich jetzt an für die Infoliste.
00:18:56: Den Link dazu findest du direkt in den Show Notes ganz oben einfach drauf klicken, Namen und E-Mail Adresse angeben.
00:19:03: Und Du bekommst sofort die Informationen zugeschickt!
00:19:06: Und falls Du jemanden kennst, wo Du Dir denkst Oh mein Gott für den oder die wäre das absolut perfekt dann bitte leute dieser Folge doch super gerne weiter.
00:19:14: Ich spreche mit allen Interessentinnen und Interessanten persönlich, damit wir gemeinsam schauen, ob die Ausbildung jetzt der richtige Schritt sein könnte.
00:19:22: Ach ja!
00:19:23: Wir starten mit der Ausbildung übrigens am ersten Oktober zwanzigundzwanzig.
00:19:27: Die ersten Plätze sind aber bereits vergeben und es läuft im Moment gerade noch eine Frühbucheraktion bei der du nicht nur Geld sparen kannst, sondern bei der du auch noch einen Riesenvorsprung bekommen kannst in dem du direkt in die Ausbildung einsteigst und jetzt schon beginnst dich mit den Thematiken auseinanderzusetzen.
00:19:47: Falls du irgendwelche Fragen hast, die auf der Info-Liste nicht beantwortet werden oder du dich einfach so mit mir in Verbindung setzen möchtest dann mach das super gerne!
00:19:54: Ich freue mich von dir zu hören unter info atdlinguistim.at Und ich freu mich wenn du das nächste Mal wieder dabei bist wenn sie da heißt.
00:20:01: hallo und herzlich willkommen beim Multilingual Stories.