3 Irrtümer, die Mehrsprachigkeit unnötig schwer machen
Der neue Multilingual Momentum Club startet Ende Jänner 2027. Trag dich hier auf die Warteliste ein: https://dielinguistin.at/mmc-warteliste/
Worum geht’s in dieser Folge? Seit 2020 begleite ich Eltern, denen Mehrsprachigkeit zu Hause nicht so leicht fällt, wie sie es sich einmal vorgestellt haben. Dabei begegnen mir immer wieder dieselben Gedanken: Ich mache es nicht gut genug. Es ist inzwischen zu spät. Mein Kind antwortet nur in der Umgebungssprache, also hat meine Sprachweitergabe wohl nicht funktioniert. In dieser Folge schauen wir uns genau diese drei Mindfucks an. Und ich erzähle dir, warum ich nach sechs Jahren Arbeit mit Familien heute noch klarer sehe, was Eltern langfristig brauchen und was das für den neuen Multilingual Momentum Club bedeutet.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
- Warum Mehrsprachigkeit überhaupt nicht perfekt laufen muss
- Weshalb „zu spät“ viel früher im Kopf entsteht als in der Realität
- Was es wirklich bedeutet, wenn dein Kind dir in der Umgebungssprache antwortet
- Warum Verstehen und Sprechen zwei unterschiedliche Dinge sind
- Weshalb Dranbleiben leichter wird, wenn du nicht alleine bist
- Was beim neuen Multilingual Momentum Club bleibt
- Warum Community künftig noch viel wichtiger wird
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QUICKLINKS Dr. Bettina Gruber Email an bettina@dielinguistin.at
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Musik: Ben Leven YouTube
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